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Winckel-Prozessmanagement-Lösungen

Intelligente Logistik-Prozesse durch automatische Identifikation (Auto-ID)

Zu unseren Industrieservice-Leistungen gehört neben der Konzeptionierung, die Durchführung eines Machbarkeitstest, die Hardware- und Label-Qualifizierung, die Erstellung eines  Pflichtenheftes, der Proof of Concept (PoC), sowie das Implementieren von fertigen Lösungen bei unseren Kunden.  

Wir stehen gemeinsam mit unseren Partnern für innovative Technologien, sowie für ein hohes Qualitäts- und Umweltbewusstsein. Darum ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns nach internationalen Standards und ISO-Zertifizierungen richten.

Leistungen & Informationen

Winckel Case Studies

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Aktuelles

Technische Unterstützung eines führenden Systemintegrators.

Die Ausgangssituation.

Ein großer europäischer Systemintegrator wurde von einem führenden Logistikunternehmen beauftragt ein „Real Time Locating System“ (RTLS) für dessen Logistik HUBs zu konzipieren. Das System sollte, auf Basis von RFID-Technologie alle Warensendungen in Echtzeit bei der Kommissionierung, Einlagerung und Verladung zu erfassen. Die Erfassungsquote des Systems lag aufgrund von Leseproblemen jedoch bei unter 80%. Über einen Zeitraum von mehreren Monaten wurden nun umfangreiche Testläufe mit unterschiedlichen Transpondern und neu installierter RFID Hardware durchgeführt. Eine signifikante Steigerung der Erfassungsquote konnte jedoch nicht erzielt werden.

Die Lösung.

Der Systemintegrator beauftragte die Winckel GmbH & Co. KG mit der Durchführung einer Untersuchung. Winckel konnte im hauseigenen RFID-Competence-Center, mittels geeigneter Messverfahren, innerhalb von drei Tagen die genaue Ursache für die niedrige Erfassungsquote identifizierten.

  • Der finanzielle Aufwand für die Durchführung der umfangreichen Testläufe des Systemintegrators lagen bei 470.000 Euro. Hinzu kamen Kosten für ausgetauschte Hardware in Höhe von 690.000 Euro.
  • Die Kosten für die Untersuchung durch Winckel lagen bei <10.000 Euro.
  • Mit einer zu Projektbeginn durchgeführten messtechnische Untersuchung der geplanten Applikation hätten die Fehlerquellen frühzeitig identifiziert und mehr als 1,15 Millionen Euro eingespart werden können.