Winckel auf der LogiMAT 2016

Winckel auf der LogiMAT 2016

 

Smart Factory Solutions für Industrie 4.0 und IoT

Winckel präsentiert sich auf der Logimat in Halle 4 – Stand 4C26 und stellt eine neue IT-Lösung zur automatisierten Echtzeitsteuerung und -kontrolle komplexer Prozessketten mit autonomen Systemen vor.

identytag®, der produzierende Unternehmensbereich, präsentiert zudem sein umfangreiches Produktportfolio an RFID Labels und Tags für anspruchsvolle Anwendungsbereiche.

Mit den Exponaten unseres Messeauftritts in Halle 4, Stand C26, rücken wir die Identifikation von Objekten in logistischen Netzen in den Fokus. Im Mittelpunkt: die IT-Plattform AMIA®. „Die branchenübergreifende Plattform-Lösung nutzt die jüngsten Entwicklungen der Informations- und Kommunikationstechnik für ein eventbasiertes Prozessmanagement“, erläutert Winckel-Geschäftsführer Jörg Bald. „Durch die Verknüpfung von Vorteilen der RFID-Technologie mit den Anforderungen unter Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge optimiert AMIA® die Informationsflüsse in der gesamten Supply Chain und erschließt weitere Effizienz- und Optimierungspotenziale.“

 

Hintergrund: Radio Frequency Identification (RFID) ermöglicht es unter anderem, Objekte in großen Mengen simultan zu identifizieren (Pulk-Erfassung). AMIA® macht diese großen Datenmengen für die Automatisierung von Anwendungen mit sich selbst steuernden, autonomen Systemen in der Supply Chain in Echtzeit verfügbar. Auf Basis intelligenter Logiken und Algorithmen analysiert AMIA® in Echtzeit die Informationen kontinuierlicher RFID-Identifikation und führt sie nach frei definierbaren Regeln zusammen. Damit stehen den Anwendern nicht nur umgehend alle entscheidungsrelevanten Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPI) zur Verfügung, um etwaige Probleme und deren Ursachen im logistischen Netz aufzuzeigen. Mit der systematischen Auswertung der Daten kann AMIA® vielmehr selbstständig ein automatisiertes Management komplexer Prozessketten übernehmen. Je nach Voreinstellungen leiten die Logiken der IT-Plattform dabei automatisch steuernde, kontrollierende oder rein informatorische Prozesse in der Supply Chain ein.

 

„Mit der Analyse und gezielten Bereitstellung von Echtzeitdaten steigert AMIA® die Transparenz, Flexibilität und Effizienz der Anwender“, fasst Bald zusammen. „Die Automatisierung von Steuerungs- und Kontrollfunktionen innerhalb der Supply Chain reduziert darüber hinaus die Bindung von Kapazitäten und senkt die Reaktionszeiten, während die Prozesssicherheit steigt.“ Damit biete AMIA® eine mitwachsende Lösung für die intelligente Verknüpfung von Ident-Daten mit den Erfordernissen der anstehenden Zukunftsprojekte, deren Amortisationseffekte mit wachsenden Anforderungen steigen.

 

Im Bereich der Kennzeichnungsprodukte präsentiert identytag® auf dem Messestand die Möglichkeiten, welche hoch moderne Fertigungsmethoden für die Herstellung neuer, anwendungsgerechter RFID-Etiketten und -Tags bieten. Dazu hat identytag® Mitte des letzen Jahres eine weltweit einmalige Produktionsanlage in Betrieb genommen. Damit kann identytag® dem Markt die Produktion von anwendungsspezifisch konzipierten Informationsträgern bieten, die etwa besonders resistent gegen Hitze oder Chemikalien sind oder sich – für schwierige Anwendungen – mit speziellen Hochleistungsklebstoffen herstellen lassen. „Produkte im Premiumsegment, die in der Anwendung exakt definierte Leistungskennlinien einhalten“, resümiert Bald. „Identytag® – simply smart.“

 

Die Logimat, Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss setzt als größte jährlich stattfindende Intralogistikmesse in Europa neue Maßstäbe.

Vom 8. bis 10. März 2016 treffen auf der neuen Messe am Stuttgarter Flughafen internationale Aussteller auf Entscheider aus Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, die kompetente Partner suchen. Im Fokus stehen innovative Produkte, Lösungen und Systeme für die Beschaffungs-, Lager-, Produktions- und Distributionslogistik.

Das Messe-Highlight

  • für den innerbetrieblichen Materialfluss
  • und die IT-Steuerung von der Beschaffung
  • über die Produktion bis zur Auslieferung

im Zentrum Europas.

 

Für ein Beratungsgespräch stehen Ihnen unser Geschäftsführer, Jörg Bald oder unser Vertrieb gerne zur Verfügung.
Vereinbaren Sie vorab einen Termin, um uns zu treffen. info@winckel.de

Winckel referiert auf dem KVP Kongress 2015

Winckel referiert auf dem KVP Kongress 2015

Vom 30.11. bis 01.12.2015 findet der KVP Kongress 2015 im Audi Forum in Neckarsulm statt. Der KVP Kongress ist die größte deutschsprachige Veranstaltung auf dem Gebiet des Kontinuierlichen Verbesserungs Prozesses und bietet einen umfassenden Überblick, sowohl über den aktuellen Stand der Forschung und Lehre in Deutschland, als auch über internationale Trends zu KVP.

Sehenswert ist auch die begleitende Ausstellung von Software, Dienstleistungsportfolios und Ausbildungsangeboten der einzelnen Lösungsanbieter rund um das Thema KVP, Vorträge der KVP Key Note Speaker namhafter Firmen, KVP Workshops oder Diskussionen am KVP Round Table. Es findet ein reger Erfahrungsaustausch mit erfolgreichen KVP Anwendern und Praktikern statt, KVP Werksführungen durch das AUDI Werk Neckarsulm sowie ein weiteres attraktives Rahmenprogramm wie Abendveranstaltungen im Neckarsulmer Brauhaus und das Business Catering des Rennsport-Restaurants Nuvolari der AUDI AG.

Die Waldemar Winckel GmbH & Co. KG freut sich, Teil des diesjährigen KVP Kongresses zu sein. Am zweiten Tag des KVP Kongresses referiert Martin Müller-Braun von 14:30 Uhr bis 15:30 Uhr in Kongressraum 1 über das Thema: „Eventbasiertes Prozessmanagement mit Hilfe der RFID Technik – Was wäre wenn Sie sämtliche Prozesse in Ihrer Wertschöpfungskette in Echtzeit analysieren, steuern und kontrollieren könnten?“ und steht im Anschluss für Fragen und Beratung zur Verfügung.

Wir würden uns freuen Sie persönlich in Neckarsulm begrüßen zu dürfen!

AMIA: Neue Plattform zur besseren Nutzung von RFID-Daten

AMIA: Neue Plattform zur besseren Nutzung von RFID-Daten

Mit AMIA® hat die Waldemar Winckel GmbH & Co. KG, Bad Berleburg, führender Anbieter RFID-basierter Informationssysteme, eine neue Plattform-Lösung zur intelligenten Aufbereitung und Nutzung von Daten in RFID-Anwendungen vorgestellt. Die Plattform ermöglicht die Planung, Steuerung und Kontrolle komplexer, RFID-basierter Prozessketten in Echtzeit und hebt bislang ungenutzte Potenziale bei der Auswertung von Identifikationsdaten. „Damit bildet AMIA® eine probate Basis zur Digitalisierung von Prozessketten, was als wichtige Voraussetzung für die ‚Smart Factory‘ beziehungsweise Industrie 4.0 gilt“, erläutert Winckel-Geschäftsführer Jörg Bald. „Die Plattform ist grundsätzlich branchen- und anwendungsneutral ausgelegt, der Entwicklungsschwerpunkt lag jedoch auf den Optimierungspotenzialen für Supply Chain Management, Produktion und Logistik im industriellen Umfeld.“

Dies erfolgt über zwei Ebenen:
Auf der Informationsebene visualisiert und überwacht AMIA® in Echtzeit die für die Anwender relevanten Kennzahlen (KPIs). Dabei macht AMIA® visuell, per SMS oder E-Mail auf etwaige Störungen und Soll-Abweichungen aufmerksam. Darüber hinaus bietet die Informationsebene eine Aufbereitung der erfassten Daten in Statistiken und Reports. Die zweite Ebene zielt auf die Prozesse selbst ab. Dafür bietet die Plattform Tools und Anwendungen zur intelligenten, zuverlässigen Echtzeit-Steuerung von Prozessen wie etwa KanBan, Verladekontrolle oder bei der Überwachung der Kommissionierung.
Dazu ist AMIA® in mehrere Module gegliedert. Ein umfangreiches Device-Management etwa unterstützt die Steuerung der eingesetzten Hardware-Komponenten. In einem Applikationsbereich sind „on-Board-Anwendungen“ wie Real Time Locating (RTLS) und Tracking & Tracing (T&T) bereits verfügbar. Weitere Module dienen zur intelligenten Prozessteuerung, zur Informationsgewinnung und Visualisierung (Dashboards). Eine Vielzahl von Standardschnittstellen sorgt zudem für reibungslosen Import und die Weitergabe von Daten und Informationen an übergeordnete Systeme wie beispielsweise ERP- oder MES. Technologisch geben NoSQL-Datenbanken, Clusterfähigkeit, Complex Event Processing, Skalierbarkeit und andere Features die notwendige Performance und Sicherheit. Dabei ist das Datenmodell von AMIA® dynamisch (schemalos) und wird an die jeweiligen Anforderungen der Kunden angepasst. Die Anwendungsebene der Software ist browserbasiert (HTML 5) und benötigt damit keine aufwändigen Installationen.

AMIA® ist das Ergebnis von mehr als 15 Jahren intensiver Entwicklungstätigkeit und einer einjährigen Realisierungsphase„, resümiert Bald. „Erste Pilotkunden zeigen sich begeistert über das Anwendungsspektrum und die neuen Ansätze, die ihnen AMIA® bietet, um entscheidungsrelevante Informationen zu gewinnen und zu visualisieren. Statistik war gestern – AMIA® zeigt den Weg Richtung Industrie 4.0.“

Industrie 4.0 – mit Winckel-Lösungen „ready to use”

Industrie 4.0 – mit Winckel-Lösungen „ready to use”

Ident-Spezialist Waldemar Winckel GmbH & Co. KG unterstreicht auf der LogiMAT 2015 seine europaweit führende Position bei RFID-Lösungen. Zahlreiche Beispiele veranschaulichen die Optimierungspotenziale von RFID-Systemen bei der Effizienzsteigerung in Produktion und Logistik sowie unter Zukunftsprojekten wie Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge.

Die Waldemar Winckel GmbH & Co. KG, Bad Berleburg, einer der europaweit führenden RFID-Systemanbieter, präsentiert auf der LogiMAT 2015 (AIM-Gemeinschaftsstand Halle 4, Stand F02) ihre jüngsten Entwicklungen für RFID-basierte Informationslösungen. Unter dem Motto „making business visible” zeigen die IT-Spezialisten an Praxisbeispielen wie sich komplexe Prozessketten in Industrieunternehmen durch RFID-Technologie in Kombination mit der von Winckel entwickelten Systemplattform AMIA intelligent und zukunftsfähig beherrschen lassen. „Statistik war gestern – AMIA ist heute!“, sagt Winckel-Geschäftsführer Jörg Bald. „AMIA-Lösungen zeichnen sich durch neuartige Informationsgewinnung und effizientes Informationsmanagement für intelligente Kontrolle und Steuerung von Prozessen aus und sind ein entscheidender Schritt in Richtung Industrie 4.0.“ Denn die Winckel-Lösungen sind auf die Nutzung von Echtzeitinformationen ausgerichtet. Die Systeme, die sich komfortabel in vorhandene IT-Infrastrukturen integrieren lassen, zeigen den Anwendern in Echtzeit kritische Situationen, Engpässe und Prozessbeeinträchtigungen auf oder bilden potenzielle zukünftige Probleme in Form von Prognosen ab. „Mit ihren Funktionsumfängen bieten sie eine belastbare Datenbasis sowohl für operative Entscheidungen wie für strategische Planungen“, sagt Bald. „Nutzer können die Prozesse nicht nur durchgängig kontrollieren und steuern, sondern sie frühzeitig oder sogar proaktiv auf störungsfreie Verfügbarkeit auslegen.“
Neben Lösungen für Prozessmanagement und -kontrolle zeigt Winckel in Stuttgart mit intelligenten Systemkombinationen und Anwendungsbeispielen welche Optimierungspotenziale Real Time Locating, Tracking & Tracing und Kanban bieten. Basis dafür bilden in vielen Fällen die qualitativ hochwertigen RFID-Produkte aus dem Bereich Smart Labels und -Tags, die Winckel unter der Marke identytag® herstellt und vertreibt. Damit beantworten die Ident-Experten auf dem Messestand sämtliche Fragen rund um RFID Technologien und deren Anwendung für zukunftsfähige Informationslösungen.
„Die Kombination aus der IT-Kompetenz für Systemlösungen und dem Produkt-Know-how eines führenden Herstellers ermöglicht es uns, den Kunden bei der Konzeption individueller Lösungen als Generalunternehmer ein einzigartiges ‚Full-Service‘-Konzept mit umfangreichen Gewährleistungen auf Funktion, Sicherheit und rationellen Betrieb anzubieten“, resümiert Bald. „Alles aus einer Hand – made in Germany.“

RFID-Informationssysteme – Informationen das Öl der Zukunft

„Informationen sind das Öl der Zukunft“
Jörg Bald, Geschäftsführer Waldemar Winckel, im Gespräch mit Anja Van Bocxlaer, „RFID im Blick“ über die Entwicklung von Kundenwünschen, die Rolle von Big Data und die Generierung von Informationen durch neue Auswertungsmethoden.
Da die technologische Entwicklung von RFID bereits sehr weit fortgeschritten ist, liegt das Optimierungspotenzial nach Ansicht von Jörg Bald vor allem in der Generierung und Auswertung von Informationen: RFID eröffnet neue Quellen der Datengewinnung – und durch die Verknüpfung dieser gewonnenen Daten zu Informationen in einem zentralisierten System lassen sich bestehende Prozesse analysieren, Probleme identifizieren und Abläufe verbessern.

Herr Bald, bereits im Jahr 2000 begannen Sie, RFID zu einem festen Bestandteil von Winckel zu machen. Was kann RFID leisten und was fasziniert Sie daran?
Mich fasziniert, dass die RFID-Technologie Unternehmen die Möglichkeit bietet, ihre Prozesse und so ihr gesamtes Umfeld zu verändern. Der Vorteil der Technologie ist simpel: RFID ermöglicht die automatische Erfassung einer großen Menge an Identifikationsdaten. Der eigentliche Nutzen liegt aber im Umgang mit diesen Informationen, da oftmals nicht klar ist, wie Identifikationsdaten effektiv zu nutzen sind. RFID dient als Hebel, viel mehr Informationen indirekt zu erzeugen als es bisher möglich war. Aber wer nicht weiß, wie diese Informationen zu generieren sind, kann den tatsächlichen ROI seiner Investition oftmals nicht darstellen.
„Durch die Interpretation erfasster Positionsdaten erzeugen wir Informationen. Aus einem Standbild – am Ort X wurde beispielsweise ein Asset erkannt – generieren wir mittels verschiedener Logiken einen Film.“

Was hat sich in der Beziehung zwischen Winckel und seinen Kunden gewandelt?
Der Kunde hat sich nicht verändert. Aber wir haben unsere Verkaufsstrategie geändert: Während wir die Angebote früher direkt auf die konkreten Wünsche des Kunden hin ausgerichtet haben, entwickeln wir heute mit ihm zusammen seine Wünsche an die Applikation, bevor wir ihm etwas anbieten. Es findet ein Erstgespräch statt, in dem wir die von uns favorisierte Vorgehensweise präsentieren. Dann liegt es am Kunden, sich zu entscheiden, ob er unsere Philosophie mitträgt.

Welche Grundannahmen haben die von Ihnen integrierten Lösung gemein?
Wir verfolgen zwei Leitsätze. Die erste Prämisse lautet: „Informationen sind das Öl der Zukunft.“ Durch unsere Integrationstätigkeit und unser Engagement im RFID-Sektor ist uns deutlich geworden, dass ein Mehr an Informationen ein großes Potenzial für Unternehmen bietet. Beispiel Handelssektor: Dieser Bereich hat sich im Laufe der vergangenen Jahre erheblich gewandelt und richtet sein Angebot heute nach Informationen über den Verbraucher, Geschäftsstatistiken und Prognosen – also Big Data. Im technologischen Bereich sind die Entwicklungen bereits soweit fortgeschritten, dass dort kaum noch Optimierungspotenziale gesehen werden.
Unsere zweite Prämisse lautet: „Die Basis für die digitale Gewinnung von Informationen ist die intelligente Interpretation von Bewegungen.“ Durch das Anreichern von gewonnen Identifikationsdaten mit Positionsdaten ergibt sich zunächst ein statisches Bild. Aus dem Bild lässt sich im nächsten Schritt eine Bewegung erkennen. Diese Bewegung wird dann wiederum mit einem System und standardisierten Tools bewertet und interpretiert. Durch die Interpretation erfasster Positionsdaten erzeugen wir Informationen. Aus einem Standbild – am Ort X wurde ein Asset erkannt – generieren wir mittels verschiedener Logiken einen Film.

Welchen Wert schreiben sie der Zentralisierung von Identifikationsdaten zu?
Es ist nicht zielführend, wenn Identifikationsdaten aus verschiedenen Gründen von unterschiedlichsten Softwarewelten gewonnen und autark verarbeitet werden, da sich aus der Summe der Daten und Identifikationen noch mehr Informationen generieren lassen. Weiter spricht für eine zentrale Verarbeitung die Vermeidung redundanter Datenhaltung. In zentralisierten Informationssystemen existieren mehrere Schnittstellen und somit viele Möglichkeiten zu agieren. Zum einen könnten Daten direkt an übergeordnete Systeme weitergegeben werden, zum anderen könnten die Daten vor der Weitergabe zunächst mit unterschiedlichen Methoden zu Informationen ausgewertet werden.

An welchen Innovationen arbeitet Winckel aktuell?
Aus den tiefgreifenden Erfahrungen, die wir während der vielen Jahre in RFID-Technologie und Anwendung sammeln konnten, lassen wir nun eine Vision Realität werden. Wir entwickeln derzeit eine zentrale und standardisierte Informationslösung für mittelständische Unternehmen.
One Stop Shopping Center mit langer Tradition
Das Unternehmen Waldemar Winckel versteht sich als Full-Service-Anbieter in der RFID-Branche und Spezialist für RFID-basierte Informationssysteme. Das Unternehmen präsentiert sich als One Stop Shopping Center, welches dem Kunden in Bezug auf Informationslösungen von Beratung, über Software, Device Management, technische Integration, bis hin zum Verbrauchsmaterial nahezu alles bietet. Unter der Marke identytag® produziert Winckel Smart Labels und Transponder für unterschiedliche Branchen.
Der Produktionsbereich des bereits im Jahr 1861 als Hersteller von Kolonialwarentüten und als Druckerei gegründeten Unternehmens eroberte mit Aufkommen der Identifikationstechnologie eine neue Branche. Zunächst auf Barcode fokussiert, begann man im Jahr 2000 damit, sich mit der damals als Zukunftstechnologie wahrgenommenen RFID-Technik zu befassen. Ende August 2013 wurde das einstige Kerngeschäft Barcode abgestoßen. Seitdem verlässt, abgesehen von kleineren Ausnahmen, „kein Etikett mehr ohne RFID-Transponder das Werk“, so Jörg Bald. Die Produktion ist geprägt durch eine fortschreitende Diversifikation. So gehören zum Produktspektrum mittlerweile unter anderem auch Typenschilder und NFC-fähige Bierdeckel.

Im Interview Jörg Bald, Geschäftsführer bei der Waldemar Winckel GmbH & Co. KG.

RFID im Blick im November 2014
Internet: www.rfid-im-blick.de

Winckel mit Gemeinschaftsstand auf der Euro ID

Vom 18.-20.11.2014 findet die Euro ID in Frankfurt statt.
Auf der Euro ID Fachmesse präsentieren sich Hersteller, Lösungsanbieter, Dienstleister, Systemintegratoren und Distributoren aus allen Bereichen der Identifikation.
Die Fachmesse und die begleitende Konferenz umfassen das ganze Spektrum der ID-Technologien. Das Know-How Zentrum ist die ideale Plattform für umfassende Information über Produkte, Innovationen und aktuelle Trends der Branche. Die Euro ID Fachmesse und der ID World International Congress bieten somit einen umfassenden Überblick über ID-Technologien zur Identifizierung, Datenerfassung und Datenübertragung.

Winckel präsentiert sich dort auf dem AIM Gemeinschaftsstand.

Für Beratungsgespräch stehen Ihnen unser Geschäftsführer, Jörg Bald oder unser Vertrieb gerne zur Verfügung.
Vereinbaren Sie vorab einen Termin, um uns zu treffen. info@winckel.de

Winckel erstmalig auf dem BVL Kongress am 22.-24. Oktober 2014

Vom 22.-24. Oktober 2014 findet der 31. DEUTSCHE LOGISTIK-KONGRESS in Berlin statt.
Der BVL-Kongress versteht sich als einer der wichtigsten Europas. Winckel wird sich dort mit einem eigenen Messestand präsentieren.

Für Beratungsgespräch stehen Ihnen unser Geschäftsführer, Jörg Bald oder unser Vertrieb gerne zur Verfügung.
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Wir freuen uns auf Sie.

Winckel auf dem RFID Kongress 2014

Winckel auf dem RFID Kongress 2014

Die „RFID im Blick“ präsentiert zum 4. Mal den RFID-Kongress zusammen mit 24 Referenten und 35 Ausstellern am 29. September 2014 in Düsseldorf.
Wir werden ebenfalls mit eigenem Messestand vertreten sein und freuen uns sehr, Sie dort begrüßen zu dürfen.

Für Beratungsgespräch stehen Ihnen unser Geschäftsführer, Jörg Bald oder unser Vertrieb gerne zur Verfügung.
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Was bietet der Kongress:

– 24 Anwendervorträge aus Industrie, Logistik, Handel und Medizin
– Mehr als 25 SpeedLabs mit Workshop-Charakter in der Ausstellung
– 35 RFID-Anbieter in der Fachausstellung

Ihr Nutzen auf einen Blick:
– RFID-Wissen an zwei Kongresstagen
– Der Erfahrungsschatz erfolgreicher RFID-Anwender
– Kontakt zu internationalen RFID-Experten
– Teilnahme an SpeedLabs
– Networking in energiegeladener Atmosphäre

Alle Informationen zum Programm, der Ausstellung, den SpeedLabs finden Sie direkt bei der RFID IM BLICK

Effizienzsteigerung zwischen Produktion und Verwaltung

Mit RFID die Lücke zwischen Produktion und Verwaltung schließen

Ein enormes Potential zur Effizienzsteigerung liegt in der Verknüpfung von Betriebsdaten und Businessdaten. Die Abläufe der Produktionswelt werden in der Regel über Steuerungen (SPS) mit angeschlossenen Sensoren und Aktoren abgewickelt.
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Automotive: Markteinschätzung „Interview mit Jörg Bald“

Harmonisierung schafft die Grundlage für eine effektive und erfolgreiche Zusammenarbeit

Der EPC-Standard bietet alle Voraussetzungen, damit alle Beteiligten in der Wertschöpfungskette erfolgreich und effektiv miteinander arbeiten können, sagt Automotive: Markteinschätzung Jörg Bald, Geschäftsführer, Winckel. Die Einigung auf die gemeinsame Nutzung des Standards wird jedoch nicht ohne Diskussionen vonstatten gehen.
Jörg Bald, Geschäftsführer, Winckel, im Interview mit Anja Van Bocxlaer, „RFID im Blick“

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